Wissen ist Macht…

…und mir macht es nichts aus, wenn Sie es wissen!

Deswegen veröffentliche ich hier auf dieser Website hauptsächlich Informationen, die Sie und ich für die tägliche Arbeit nutzen können. Da ich diese Website selbst als Wissensarchiv nutze, finden Sie hier und dort einige Beiträge, die sehr kurz gehalten sind und keine weiteren Erläuterungen beinhalten. Natürlich dürfen Sie auch diese für sich nutzbar machen, dazu Fragen stellen oder Ihre Meinung äußern.

Sie haben leider die passende Antwort auf Ihre Frage hier oder anderswo noch nicht gefunden? Dann künnen Sie diesen Beitrag einfach kommentieren.

Das Alles interessiert Sie nicht?
Denn Sie wollten eigentlich nur mehr über mich und/oder meine Arbeit erfahren? Dann werden Sie bestimmt auf den Seiten Unternehmen, Angebot und Referenzen fündig.
Sie sind an meinem Angebot interessiert?

In jedem Fall freue ich mich über Ihre Kommentare, E-Mails oder Anrufe (04151-4000), wünsche Ihnen noch viel Spaß beim Stöbern und weiterhin viel Erfolg.
Ihre Elke Burmester


Besucher einer bestimmten Webseite auf eine andere umleiten

Die folgenden Befehle in die Datei .htaccess einfügen, ändern und speichern – und anschließend ist man die Besucher, die über einen Link auf der Webseite erste-boseseite.info gekommen sind, auch schon wieder los. ;-)

1. Beispiel:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*erste-boeseseite.info.*$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.shoah.de/index1.html [R,L]

2. Beispiel:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*erste-boeseseite.info.*$ [NC, OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*zweite-boeseseite.info.*$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.shoah.de/index1.html [R,L]

erstellt am 6. Dezember 2011 17:44    abgelegt unter: Webdesign
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Excel: Wie kann man herausfinden, ob in einem Text Zahlen zu finden sind?

Aufgabe:
Ich wollte wissen, ob die Zelle A1 mindestens eine Ziffer enthält.
Sollte dies nicht der Fall sein, so soll in der Zelle B1 der Text “enthält keine Ziffer” erscheinen.

Lösungsvorschlag:
=WENN(ODER(WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”1″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”2″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”3″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”4″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”5″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”6″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”7″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”8″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”9″;A2));FALSCH;WAHR);WENN(ISTFEHLER(SUCHEN(”0″;A2));FALSCH;WAHR));” “;”enthält keine Ziffer”)

erstellt am 18. Mai 2011 11:37    abgelegt unter: Excel
2 Kommentare    

Neue Auflage: ebook “Internetrecht”

Das eBook “Internetrecht” (Prof. Dr. Thomas Hoeren, Uni Münster) wurde erneut überarbeitet und steht nun allen Interessierten hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

Viel Spaß beim Lesen der nur 557 Seiten… ;-)

erstellt am 31. März 2011 19:16    abgelegt unter: Recht, Webdesign
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Spam oder Kommentar?

Soeben habe ich einen Kommentar mit dem Inhalt “Herzlichen Dank, endlich habe ich den Sachverhalt wirklich verstanden” erhalten. Absender war scheinbar jemand aus der Spielautomatenszene.
Spam oder doch ein ernstgemeinter Kommentar?
In diesem Fall habe ich Google gefragt und eine wunderschöne Liste mit Spam-Kommentaren gefunden: http://www.sonnenfluesterer.de/?p=2202
Vielen Dank dem Sonnenflüsterer.

Nachtrag:
Den Kommentar habe ich selbstverständlich gelöscht….
:-)

erstellt am 28. März 2011 08:44    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz, Suchmaschinen
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Verwendung von Akismet in Deutschland, Österreich und der Schweiz rechtlich fragwürdig?

Akismet ist ein Plugin, das SPAM verhindern soll und ist standardmäßig in WordPress enthalten. Dies soll es nach der Aktiverung recht erfolgreich sein, wobei die Verwendung von Akismet im deutschen Raum rechtlich sehr bedenklich ist – insbesondere dann, wenn man keine Datenschutzerklärung hat, in welcher man deutlich auf den Einsatz und die Wirkung von Akismet hinweist.

Akismet erhebt nämlich eine Menge Daten (IP, Kommentarname, Kommentarmailadresse, Kommentar, Browser und viele weitere) und sendet diese an einen Server in den USA. Tools wie Google Analytics tun das Gleiche und stehen deshalb zu Recht unter starkem Beschuss von Datenschützern, da sie gegen die Datenschutzgesetze verstoßen.

WordPress Deutschland stellt sich und seinen Nutzern in seinem Blog die Frage, wie es darauf reagieren soll:
- Vor dem Aktivieren einen Hinweistext einblenden?
- Akismet rausschmeißen und wenn ja, durch welche Alternative ersetzen?

Die Antworten darauf findet man hier.

Welche Dienste ebenfalls laut aktuellem europäischen und deutschen Datenschutzgesetz illegal oder zumindest nicht unbedenklich einsetzbar sind, findet man auf www.picomol.de

Wer dennoch auch weiterhin Askimet nutzen will, kann den Mustertext “Nutzung von Akismet Spam Filter” auf der Webseite http://www.blog.datenwachschutz.de kopieren.

erstellt am 7. März 2011 16:09    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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RFID-Chip: ein super duper dolles Ding! ;-)

Das Leben ist wieder toll und auch ich kann mich wieder den Alltäglichkeiten widmen.

Denn, wenn ich mir’s recht überlege, dann ist all das was ich bisher in Sachen Datenschutz getwittert, gefacebooked, hier oder sonst wo veröffentlicht habe eigentlich nur…
…Peanuts. ;-)

Armes Facebook, armes Google! Ihr tut mir wirklich leid, denn ihr werdet zukünftig zu den kleinen Datenkraken gezählt werden müssen. :-(

Denn nun gibt es den RFID-Chip mit dem man feststellen kann, wenn auch heute noch nicht immer und überall, aber vielleicht in einigen Monaten, ob Du Deine Regel hast, was Du auf dem Klo liest, wie häufig Du Deine Hemden wechselst, mit wem Du Dein Bett teilst und natürlich auch wo Du Dich gerade wie lange mit wem aufhälst. Auch Dein Möder wird nicht lange frei herumlaufen können.
Toll, gel?

Nur einen Nachteil hat das Ding:
“Sie bestehen aus Silizium-Substrat, Kupfer, Blei und Kunststoff und sind somit Sondermüll, der Luft und Gewässer belastet, vom Elektrosmog der funktionstüchtigen Chips einmal abgesehen.”

Aber wenn man unbedingt ein “Gläserner” Bürger sein will, dann kann man auch darüber hinwegsehen. Das Selbe gilt natürlich auch für die eigene Gesundheit.
Nur Mut – wird schon schiefgehen.
:-)

Wer mehr über das kleine Ding erfahren will, der erfährt dies hier:
https://www.datenschutz-ist-buergerrecht.de/was-geschieht-mit-deinen-daten/glaeserne-verbraucher/rfid-chips

erstellt am 23. April 2010 15:53    abgelegt unter: Datenschutz / Medienkompetenz
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